A K T U E L L E S 

AUSSTELLUNGen :

   20 Jahre "Cafe Maria Theresia"
     
Kaumberg in alten Ansichten               - verlängert bis Juni 2020
     
Die Geschichte der Araburg in Urkunden  - siehe "Die Araburg"

     ZUR BEACHTUNG :

Das Museum ist in den Wintermonaten Jänner bis April geschlossen.
Wiedereröffnung am 3. Mai 2020 mit einem "TAG DER OFFENEN TÜR"

Besichtigungen sind während der Winterpause jedoch gegen Voranmeldung
unter 0650-6762541 jederzeit möglich.
 

 

Nach einem Umbau des ehemaligen Hotels "Zum goldenen Kreuz" wurde das Cafe Maria Theresia vor 20 Jahren eröffnet.

 

 

 

 

 

 

 

1398 kaufte Abt Georg von Lilienfeld von Hans dem Wullersdorfer  zu Kaumberg dessen Haus "imDorf" um 18,5 Pfund Wiener Pfennige.

Es war das 21. Urhaus in Kaumberg und hieß "Platzl".

1665 war Mathias Grand, Bäckermeister und seine Frau Rosina die Bestzer des Gebäudes.

1765 kaufte Ander Starek das Haus "ander Brucken" und 1786 tauchte erstmals der Name "Zum goldenen Kreuz" auf.

1810 war Josef Starek, Bäcker und Wirt eingetragenen Besitzer des Gebäudes.

 

ehemalige Hotel Goldenes Kreuz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1987 erwarb Michael Singraber, Bürgermeister und Bäckermeister von Maria Kloiber  das ehemalige "Goldene Kreuz"
und baute es zu "Cafe Maria Theresia" um.

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Einer Legende nach soll Kaiserin Maria Theresia 1765 auf der Reise nach Innsbruck zur Hochzeit ihres Sohnes Leopold mit der spanischen Prinzessin Maria Ludovica in diese Gebäude genächtigt haben. 

 20 Jahre MaTheresia

Heute ist das Cafe Maria Theresia durch den bereits bekannten "5-Uhr-Tee" ein beliebter Montrag-Treffpunkt und bekannt durch die kreativen Backwerke des Beckermeisters Singraber.

zu 20Jahre MaTheresia

 
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